Als ich bei Nothing an einem Budgetplaner für die SBB arbeitete, lernte ich AngularJS kennen. Ohne dramatisch werden zu wollen: Es hat die Richtung meiner Karriere ziemlich verändert. Plötzlich konnte ich Dinge bauen, die funktional und robust waren, statt mit Garn und Leim zusammengehalten zu werden; die aber trotzdem den bekannten Formen des Frontend-Designs folgten. Also habe ich mir eine schöne Notizen-App gebaut. In Anlehnung an eine Demo der Blogging-Plattform Ghost zog sie aus Spass an der Freude wunderschöne Bilder ein. Es gibt nur drei Kategorien – wozu braucht man mehr? Und natürlich ist alles in der Univers gesetzt, die ich aus der Kunsthochschule mitgebracht hatte. Für das Backend wählte ich Hood.ie – ich hatte kurz zuvor Jan Lehnardt auf einer Konferenz getroffen, wo er dafür warb, und wollte unbedingt Teil der Open-Source-Bewegung sein. Kürzlich habe ich es durch Firebase ersetzt, um ihm neues Leben einzuhauchen.
tra.ject.ch
experiment.